Gruppe und Leitung:
Eine Gruppe von sieben theatererfahrenen Mädchen aus der Reformschule (12 – 14 Jahre) entwickelte unter der Leitung von Dörte Jahn-Schiller / Theater Spielen, das Stück „Für immer – vielleicht“.
Die Gruppe fand sich für dieses Projekt zusammen und traf sich insgesamt sechsmal vor und in den Herbstferien 2006.
Sie experimentierten mit vielen verschiedenen Koffern, improvisierten zum Thema „Das bloße Leben“, entschieden sich jede für einen der Koffer, den sie bemalten und gestalteten, und entwickelten daraus die Szenen und die Geschichte des Stücks.
Nach diesem Projekt wollte die Gruppe gern weiter Theater spielen – entschied sich aber dafür, „Romeo und Julia“ einzuüben und nicht zu den documenta- Leitmotiven weiterzuarbeiten.